Das malerische Kloster Norawank

Einzigartig liegt das Kloster Norawank am Ende der Schlucht des Amaghu. Die rötlich schimmernden Felsen, die das Kloster umrahmen, ergeben bei Sonne eine einzigartige Kulisse. Bereits die etwa 8 km Anfahrt durch die enge Schlucht ist ein fantastisches Erlebnis. Immer mehr schlängelte sich die Straße in die Höhe. Dieses Kloster gehört zu den bekanntesten Touristenzielen in Armenien. An der Einfahrt in die Schlucht, befindet sich das Weinbaugebiet von Armenien, das Areni Weingebiet.

Kloster  Norawank
Kloster Norawank
norawank 111659 r
norawank 112124 r
norawank 111850 r
dji norawank 105042 r
Das Kloster von oben

Das Kloster stammt aus dem 13. Jahrhundert und war bis ins 19. Jahrhundert Grablege für die Orbelian-Dynastie. Bereits vor dem 10. Jahrhundert stand an dieser Stelle ein Kloster. In Folge eines Erdbebens musste das Kloster vollständig erneuert werden. Neben der gut erhaltenen Täuferkirche, ist in dem Komplex die Hauptkirche Surp Karapet mit angebauter Surp Grigor Kirche, alle im 13. Jahrhundert erbaut, zu sehen. Die Hauptkirche besitzt zudem eine interessante Vorhalle aus dem Jahr 1261.

norawank 100349 r
Grabstelle mit Kreuzsteinen
norawank r

Kloster mit Umgebung

In der Vorhalle, dem sogenannten Gawit, lagen am Boden zahlreiche Grabsteine, sowie Kreuzsteine. Die Decke besitzt Verzierungen.

norawank 094319 r
norawank 094017 r
norawank 094442 r
norawank img 3828 r
norawank img 3831 r
norawank img 3848 r
norawank img 3835 r
norawank img 3824 r
norawank img 3838 r

Infobox: Am Kloster Norawank kann gut übernachtet werden. In der Schlucht sind weitere ÜPs vorhanden.
Strecke Norawank 166 km incl. Abstecher nach Jermuk, sonnig 9 Grad

Ähnliche Beiträge

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert