Reisekarte Chalkidiki-Türkei
Bewege die Maus auf einen Punkt in der Reisekarte Chalkidiki(Griechenland) + Türkei. Mit einem Klick erscheint der Reisebeitrag. Mit „+“ oder „-“ kann die Kartengröße
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Eine ereignisreiche und vielfältige Tour hauptsächlich durch die Türkei hatten wir in den letzten Wochen erlebt. Interessant an der Türkei ist deren Vielfältigkeit. Es können antike Stätten wie Ephesos oder Aphrodisias besichtigt werden, oder erlebt
Die 3 Millionenstadt Bursa war vom Tuz Gölü weite 480km entfernt. Besichtigen wollten wir in Bursa vor allem den Großen Basar und zusätzlich türkischen Spezialitäten erwerben. Übernachten wollten wir in Bursa nicht. Wir beschlossen etwa 70km
Mit gemischten Gefühlen fuhren wir zum Salzsee „Tuz Gölü“, wie dieser auf Türkisch heißt. Seit Malatya gingen die Temperaturen in den Keller. Die Höhe über Meer von meist über 1200m ließen die Temperaturen in der Nacht bis auf 2 Grad sinken, dazu kam
Auf der Fahrt zum Tohma Canyon, der sich in Darende befindet, war das Wetter eher bescheiden. Die Temperatur erreichten lediglich 16 Grad. Obwohl es bereits leicht regnete, standen dennoch mehrere Reisebusse vor dem Canyon. Der Regen
Um vom Euphraturursprung nach Malatya zu kommen, mussten wir ein weiteres Mal über die Berge. Nach Derebück bogen wir bei sonnigem Wetter und 18 Grad auf die D885 ab, um auf einer üblichen Serpentine den auf 1900m liegende Pülümür Pass
Erzurum ist mit 750.000 Einwohner die größte Stadt in Ostanatolien. Sie liegt auf einer Höhe von 1890m und hat in der Umgebung mehrere 3000er Berge. Es ist nicht verwunderlich, dass dieser Ort eine der kältesten Städte der Türkei ist. In der Nähe befindet
Eine Fahrt hatten wir auf dem Weg zur Cobandede Brücke in Köprüköy. Als wir den Van See auf 1650m bei 16 Grad verließen und mehrere Dörfer passierten, ahnten wir nicht wie grandios der Tag werden würde. Die Fahrt begann zunächst normal.
Wir wollten in die Berge nach Tatvan am Van See. Die Fahrt dahin war bereits ein Erlebnis. Zunächst ging es einmal mehr an einer fruchtbaren mit Ackerbau geprägten Landschaft vorbei. Viele Plantagen mit Feigenbäumen säumten den Weg.
Bereits im Jahre 2024 hatten wir Hasankeyf einen Besuch abgestattet. Dieses Mal wollten wir das Dorf intensiver anschauen und besichtigten sowohl das Ruinendorf, als auch das Ersatzdorf des gefluteten Hasankeyf incl. Museum.
Ein krasser Unterschied erlebten wir auf dem Weg nach Diyarbakir. Nachdem wir die Nissibi Euphrat Brücke passierten, ging es in einer Landschaft weiter, die einer Steinwüste glich. Oft waren Ziegen oder Lämmer auf den kargen Böden zu sehen.
Unser Plan war vom Staudamm zur römischen Cendere bzw. Septimus Severus Brücke zu fahren und danach zum Nemrut. Die Brücke wurde um 200 n.Chr erbaut und hat die größte bekannte lichte Weite einer römischen Brücke.