Strenge Fahrtage
Wir wollten Schweden möglichst schnell durchfahren. Unterschätzt haben wir die schwedischen Verhältnisse und es wurden anstrengend Fahrtage.
Zunächst war es sehr sonnig, später gab es wieder ordentlich Regen, was das Fahren mühsam machte.
An die Geschwindigkeitsbegrenzung von 110km auf der E4 gewöhnten wir uns schnell. Aber die maximalen zulässigen Geschwindigkeiten änderten sich ständig, was sich als sehr hinderlich herausstellte, denn dies erforderte eine hohe Aufmerksamkeit. Schon ein geringfügiges Überschreiten kann hohe Geldbußen nach sich ziehen. (zum Vergrößern in Bild klicken)
Eine alte Dampflok
Ein langer ermüdender Fahrtag hatten die letztlich gefahrene Gesamtstrecke von 745km zur Folge. Erfreulich war, dass wir in der Nähe von Sundsvall einen schönen Stellplatz für die Nacht fanden.
Bereits am Abend nahmen wir uns vor, der morgige Fahrtag sollte mit weniger Kilometer weniger anstrengend sein.
Wieder begann der Tag sonnig und bei angenehmen 20 Grad. Unterwegs kamen wir an der beeindruckenden Brücke von Högakustenbron vorbei. Wir stoppten an der nahegelegenen Raststätte. Weiter Richtung Norden begann es dann wieder heftig zu regnen.
Neu war, dass sich nicht nur ständig die zulässigen Geschwindigkeiten änderten, sondern auch gefühlt nach jedem Kilometer ein Radargerät zu sehen war.
Stellenweise durfte sogar nur 70-80km gefahren werden. Es wurde also an diesem Tag nicht leichter.
Ein Platz am Badestrand
In der Nähe von Lulea ging ein weiterer Fahrtag nach einer Gesamtstrecke von 540km zu Ende. Wir fanden einen Übernachtungsplatz mit schönem Blick auf das Wasser vor einem Badestrand. Mittlerweile hatten wir herrliches Wetter und einige Leute badeten als wir ankamen. Gegen 22.00Uhr konnten wir einen tollen Sonnenuntergang genießen.
Infobox: Kostenloser Parkplatz in Sundvall bei Industrieerinnerungen aus Svartvik. GPS: 62.31835, 17.37013
Kostenloser Parkplatz in Lulea vor einem Badestrand. GPS: 65.544755, 22.1557348









