Die Touristenstadt Bodrum

Nach 24h Dauerregen machten wir uns bei Sonnenschein auf in Richtung Bodrum. Bei dieser schönen Fahrt fuhren wir oft auf einer guten zweispurigen Straße. Es ging vorbei an dem großen Bafa See, der malerisch von Bergen umrahmt ist. Teilweise kamen wir an landwirtschaftlich geprägten Dörfern vorbei. An der Küste bekamen wir in Güvercinlik eine schöne Bucht zu Gesicht. Ab hier wurde es zusehends touristischer, denn immer mehr Ferienwohnungen und Hotels nahmen wir wahr.

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Bafa See
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Gute zweispurige Straße
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Kleine Bucht mit tollem Wasser
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Schöne Bucht um Güvercinlik

Parkplatzsuche in Bodrum

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Das verwaiste Theater

Am Ziel angekommen führte uns das Navi auf engen Straßen durch die Altstadt zu einem Parkplatz. Dieser stellte sich als nicht geeignet dar. Man sollte die Altstadt mit einem Wohnmobil hier eher meiden. Wir parkten schließlich am Theater. Den Platz mußten wir nach wenigen Minuten wieder verlassen, da die „Traffic Control“ meinte, wir würden den Blick auf das Theater versperren. Ein paar 100m weiter, wurden wir endlich fündig und wir konnten den Kasten abstellen. Zu Fuß ging es endlich hinab in die Altstadt.

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Parkplatz nach dem Theater
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Bodrum mit der Festung
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Eine Katzenmama mit 3 Jungen

Das Mausoleum

Bodrum ist insofern bekannt, weil die Stadt mit dem Mausoleum von Halikarnassos eines der sieben Weltwunder der Antike beherbergt. Wir wußten zuvor, dass von dem Mausoleum nicht viel zu sehen sein wird. Auf dem Areal befand sich ein Gebäude in dem ein englischer Film über Ephesos und Bodrum zu sehen war. Zusätzlich stand ein Model vom Mausoleum im Raum. Vor dem Gebäude waren Steine mit Reliefs zu bestaunen. Auf dem Gelände sah man nur noch die Ausmaße vom Mausoleum und wo einst das Grabmal angesiedelt war.

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Modell genannt „Maussolleion“
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Hier stand das Grabmal
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Das Grabmal
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Steine vom „Maussolleion“

Touristenstadt Bodrum

Bodrum
Yachthafen

Für Viele dürfte Bodrum als Touristenstadt bekannt sein. Übernachtungsmöglichkeiten sind im Großraum Bodrum reichlich vorhanden. Sogar ein Flughafen ist in der Nähe. Unten am Meer stehen unzählige Yachten, denn die Stadt ist bekannt für alle Arten von Wassersport. Im Hafenbereich befindet sich eine Festung, die perfekt in eine wunderbare Kulisse passt. Unzählige Restaurants warten auf der Flaniermeile auf Gäste. Auf Grund der Jahreszeit waren die Touristen sehr übersichtlich, was uns entgegenkam. Von hier aus fahren die Fähren nach Kos in Griechenland.

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Flaniermeile zur Festung
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Leider mit Verkehr
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Wassrbrunnen

Infobox: Eintritt Mausoleum: 150TL. In Bodrum sind mehrere kostenpflichtige Parkplätze auch zum Übernachten. Sie sind teilweise mit Wohnmobil erreichbar. Um das Theater kann an der Straße eine Parkmöglichkeit ergattert werden. Wir fuhren zum Übernachten vor die Tore der Stadt in ein Wohngebiet.
Strecke: Bodrum– 165 km, 18 Grad wechselhaft

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