Interaktive Reisekarte in den Kaukasus
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Die historische Ruinenstadt Ani war ab 961 n. Chr. die armenische Hauptstadt und lag an der nördlichen Seidenstraße. Hier sollen mal in der Blütezeit 100.000 Menschen gelebt haben.
Es ist ein Erlebnis an der Küste zwischen Kalkan und Kas und zwischen Demre und Fineke zu fahren. Die Straße verläuft nahe an einer überragende Küstenlinie. Immer mal wieder hielten wir an und genoßen die Aussicht.
Mit gemischten Gefühlen fuhren wir zum Salzsee „Tuz Gölü“, wie dieser auf Türkisch heißt. Seit Malatya gingen die Temperaturen in den Keller. Die Höhe über Meer von meist über 1200m ließen die Temperaturen in der Nacht bis auf 2 Grad sinken, dazu kam
Um den Beysehir See zu erreichem, bogen wir vom Oymapinar Stausee kommend nach dem Aquädukt in Richtung Tilkiler Manavgat ab und nahmen den Weg über die Berge des Taurusgebirges und nicht die bequeme D687. Es war eine gute Entscheidung
Die grandiosen Basaltformationen werden als Symphonie der Steine beschrieben, weil die sechseckigen glatten Steinformationen wie Orgelpfeifen aneinander gereiht vor einem Felsen hängen.
Mzcheta ist eine ehemalige Hauptstadt und das heutige Zentrum der orthodoxen Religion. Auch diese Stadt war Teil der Seidenstraße und wohlhabend.