Narva und das Nonnenkloster Pühtitsa
Narva und die 2 Festungen
Am nordöstlichen Zipfel von Estland liegt die Stadt Narva am gleichnamigen Fluß. Mitten durch den Fluß verläuft die russisch-estnische Grenze. Mit Iwangorod gibt es eine russische Zwillingsstadt, die auf der anderen Seite des Flusses liegt. Interessant ist in dieser Stadt, daß jede Stadt eine Festung besitzt, die nur geteilt durch den Fluß, sich genau gegenüberstehen. Während die Festung Iwangorod im Jahre 1492 erbaut wurde, wurde die Hermannsfeste in Narva in der Mitte des 13. Jahrhundert erbaut. Manche Schlacht wurden an dieser Stelle in der Vergangenheit geschlagen.



Aber es gab in der Vergangenheit auch Zeiten, wo die Zwillingsstätte stark zusammen gearbeitet haben.
Wir haben in der Stadt nicht übernachtet, sondern haben diese beeindruckende Stelle der Festungen nur besichtigt.



Das Nonnenkloster Pühtitsa
Auf dem Weg von Narva in Richtung Peipussee liegt das Nonnenkloster Pühtitsa in der Nähe Kuremäe. Dieses Kloster ist eine Besichtigung allemal wert. Prächtig steht das Kloster auf dem flachen Land. Dieses russisch-orthodoxe Kloster wurde 1892 gegründet. Eine ca. 4m dicke Eiche gilt als heiliger Baum, daher wurde um diesen Baum das Kloster gebaut. Die Hauptkirche mit den 5 Kuppeln wurde erst 1908 erbaut und fasst 1200 Gläubige.



