Salda Gölü der Bergsee
Von unserem Startpunkt in Aphrodisias ging es 130km quer zum Salda Gölü. Er liegt im westlichen Taurus Gebirge nicht sehr weit von Pamukkale entfernt. Obwohl eher klein, ist er mit 184m der 2. tiefste See in der Türkei. Das Wasser ist wegen dem hohen Magnesiumgehalts alkalisch. Aus diesem Grund besitzt der See seine türkise Farbe und die schneeweißen Strände. Salda Gölü wird deswegen als die „Malediven der Türkei“ bezeichnet. Wegen dem Naturschutzgebiet ist die Nutzung stark eingeschränkt, so darf nur an ausgewiesenen Stellen gebadet werden. Das Campen außerhalb bestimmter Plätze ist ebenfalls verboten.
Besuch am Salda Gölü
Empfehlenswert ist den See einmal mit dem Auto zu umrunden. Gerade die Ostseite ist traumhaft. Leider ist es schwierig einen geeigneten Freistehplatz zu finden. Wir übernachteten etwa 300m von einem Bauernhof. Der dort wohnhafte Opa kam uns mit seinem selbstausgebauten Camper besuchen. Es wurde eine nette Unterhaltung mit seinen eigenen Walnüssen und telefonischem Dolmetscher. Er zeigte uns viele Bilder aus seinem Leben. Eine sehr nette Begegnung. Am See kann leider wegen dem Naturschutzgebiet nicht sehr viel unternommen werden.
Infobox: Der Salda Gölü ist Naturschutzgebiet, da ist meist Freistehen verboten. Da Vorsaison war hat unser Platz gepasst.
Strecke: Salda Gölü– 130 km, 8 Grad wechselhaft










