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Das Höhlendorf „Cava d’Ispica“
In Cava d’Ispica sind in einer Schlucht Reste eines Dorfes zu sehen. Das Dorf besteht aus mehreren Einheiten, dazu gehört im Wesentlichen die Höhlen, die als „Spaccaforno“ bezeichnet werden, worin Menschen gewohnt haben. Außerdem ist an dem Ort eine Totenstadt, die Tomba del Principe
Briatico, Pizzo und Lamezia
Ab Tropea in Richtung Norden befindet sich der wohl schönste Küstenabschnitt am Tyrrhenischen Meer. Wir wollten zum Wehrturm nach Briatico, zu den Statuen aus Tuffstein nach Pizzo und zu der Schwefeltherme in Lamezia Terme.
Durch das Sila Gebirge
Wir wollten wieder an die Ostküste. Der Weg dahin führt über das Sila Gebirge das im Herzen von Kalabrien liegt. Zunächst ging es durch die Provinzhauptstadt Cosenza. Die Stadt mit 65.000 Einwohner liegt unmittelbar vor dem Gebirge.
Die Mysterien von Trapani
Besonders sehenswert ist die Stadt Trapani an Ostern, denn am Karfreitag wird hier die größte Prozession auf Sizilien, die „Processione dei Misteri di Trapani“ durchgeführt.
Die 60.000 Einwohnerstadt liegt an der Westküste Siziliens unmittelbar vor dem Mont Erice.
Noto – Die Barockstadt
Die Stadt Noto mit ca. 23.000 Einwohnern ist eine im Barockstil erbaute Stadt und gehört zum Weltkulturerbe.
Diese Stadt, wie viele in der Region, wurden auf Grund eines Erdbebens 1693 dem Erdboden gleichgemacht. Der Wiederaufbau erfolgte in einem typischen sizilianischen Barockstil.
Die Tempelanlage von Segesta
Vor der Tempelanlage in Segesta kann man leider nicht Übernachten, so fuhren wir auf Anraten nach Calatafimi. Morgens auf diesem kommunalen Ü-Platz kam ein französisches Paar mit 2 kleinen Kindern an. Wir spielten mit den Beiden etwas Fußball


































